Wer bin ich?
Max
Qualifizierter Trauerbegleiter (BVT) & Hospizkoordinator
Mein Name ist Maximilian Pursch, ich bin 1992 geboren und begleite seit mehr als 10 Jahren Menschen in der Palliativ- und Trauerbegleitung. Hauptberuflich arbeite ich als Koordinator in einem ambulanten Hospizdienst. Nebenberuflich habe ich den Trauerkompass entwickelt, um Trauernden eine unterstützende Orientierungshilfe für den oft schweren Weg durch die Trauer anzubieten.
Mein Hintergrund
Aus Erfahrung entstand der Herzensweg
Schon früh in meiner Arbeit begegnete ich schwerstkranken und sterbenden Menschen – und wurde dadurch auch mit den vielen Facetten von Trauer vertraut. Dabei habe ich gelernt, dass Trauer etwas völlig Natürliches und Menschliches ist. Sie braucht Raum, Zeit und die Freiheit, sich in all ihren Ausdrucksformen zu zeigen.
Auch in meinem eigenen Leben waren Verluste schmerzlich präsent. Von Großeltern, Onkeln und Tanten bis hin zu meinem eigenen Vater. Besonders dieser Verlust hat mir eindrücklich vor Augen geführt, wie wichtig es ist, in der Trauer nicht allein zu sein. Es braucht etwas, das Halt gibt, das Sicherheit spendet und Orientierung bietet — gerade dann, wenn das persönliche Umfeld oft zurücktritt und die Trauernden sich plötzlich allein fühlen.
Mit dem Trauerkompass möchte ich Dir genau das schenken: Eine liebevolle Begleitung, die Dir hilft, Deine Trauer Schritt für Schritt und in Deinem eigenen Tempo zu verstehen und in Deinen Alltag zu integrieren.
„Mein persönlicher und beruflicher Ansatz ist geprägt von Empathie, Offenheit und der tiefen Überzeugung, dass jeder Mensch seinen eigenen, ganz individuellen Weg durch die Trauer finden darf und auch finden muss."
Qualifikationen
Trauerbegleiter (BVT)
Qualifizierter Trauerbegleiter gemäß Bundesverband Trauerbegleitung
Hospizkoordinator
Hauptberuflicher Koordinator in einem ambulanten Hospizdienst, seit über 10 Jahren in der Palliativ- und Trauerbegleitung tätig
Palliative Care
Langjährige Erfahrung in der Palliativ- und Hospizarbeit, spezialisiert auf die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen